Herzlich willkommen bei den
Grünen im Bezirk Mitte!
Schulentwicklung in Horn: GAL lädt "Chancen für alle" ein
Der GAL Kreisverband Hamburg-Mitte und die CDU Hamburg-Horn informieren am 1.6.2010 gemeinsam zur Entwicklung der Schullandschaft im Stadtteil Horn und zum bevorstehenden Volksentscheid. Mehr »
Rot-Grün in Mitte
Zum zweiten Mal regiert die GAL mit der SPD im Bezirk Hamburg-Mitte. Rot-Grüne Stadtentwicklung stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Hamburg-Mitte ist das kulturelle und kommunikative Zentrum der Stadt. Durch den Wechsel von Wilhelmsburg nach Mitte ist der Bezirk auf mehr als 280.000 Einwohner/innen gewachsen. Unsere Herausforderung liegt darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Probleme der geschäftlich geprägten innerstädtischen Viertel und der bevölkerungsreichen Wohnstadtteile in den äußeren Regionen zusammenzuführen. Gleichzeitig hat Hamburg-Mitte als Herz der Metropole Hamburg eine herausgehobene Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Hamburg.
Ziel der Bezirkspolitik der Rot-Grünen Koalition ist die Förderung guter Nachbarschaften, der Familienfreundlichkeit und der urbanen Vielfalt. Wir wollen, dass die Menschen sich in ihrer Nachbarschaft wohl fühlen und sich mit ihrem Stadtteil identifizieren. Zentrale Leitlinie städtebaulicher Entwicklung ist ein familienfreundliches und naturverträgliches Bauen, bei geringem Flächenverbrauch und Erhalt zusammenhängender Grünflächen.
4 plus 1 Jahr Rot-Grün im Bezirk Mitte!
Wohnen in der Stadt, Soziale Erhaltensverordnungen, Bürgerbeteiligung, Integrations- und Seniorenpolitik und Sportpolitik. Die Rot-Grüne Politik in Mitte ist ein gelungenes Beispiel für erfolgreiche Bezirkspolitik in Hamburg.
Michael Osterburg: „Die GAL setzt sich seit Ihrer Gründung für die Menschen ein, die verdrängt werden oder gegen Ihren Willen versetzt werden sollen. Stadtteile müssen in ihrer Struktur geschützt werden. Seit 2004 hat die GAL-Fraktion die Baulichen Erhaltensverordnungen in St. Pauli, St. Georg und neuerdings in Billstedt umgesetzt. In der Neustadt haben wir die Soziale Erhaltensverordnung verlängert. Dadurch können wir der Mietpreisentwicklung wirksam entgegen stehen und wertvolle Bausubstanz retten."




